Ayondo Erfahrungen und Test – Social Trading: Kann das funktionieren?

Ayondo Erfahrungen

Lesen sie hier mehr zu unseren ayondo Erfahrungen!

Seit 2009 bietet ayondo Leistungen rund ums Social Trading an. Dabei kopieren Sie die Käufe und Verkäufe eines anderen Händlers. Zudem können Sie die Plattform für den eigenen Börsenhandel nutzen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Frankfurt am Main und zählt zu den FinTechs – also zu den modernen Finanztechnologien. Hier sind meine ayondo Erfahrungen. Im Test möchte ich vor allem auf das Social Trading eingehen!

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Was ist Social Trading?

Es gibt viele talentierte Trader auf dieser Welt. Sie erzielen regelmäßige Gewinne und handeln nach festen Regeln. Für mich sind das wichtige Erfolgskriterien. Einige dieser Experten melden sich auf ayondo an und teilen ihre Strategien.

Das bedeutet: diese Experten eröffnen dort ein Konto, um mit Wertpapieren zu handeln. Und was ist daran so spannend? Als Anleger können Sie diesen Händlern folgen! Dafür müssen Sie nur auf den Namen des Experten klicken und eine Summe festlegen.

Nehmen wir an, Sie investieren 100 Euro in den Trader. Macht der Experte in seinem Depot 10 % Gewinn, erhalten Sie auch auf Ihre 100 Euro diese 10 % gutgeschrieben. Das sind meine ayondo Erfahrungen zum Social Trading.

Man kann Social Trading als einen Spiegel ansehen. Jeder einzelne Trade wird mit Ihrem Geld (im oberen Beispiel waren es 100 Euro) gespiegelt. Setzt der Händler auf einen steigenden Facebook-Kurs, führt die Plattform diese Transaktion auch auf Ihrem Depot aus.

Verkauft der Trader das Wertpapier, tun Sie ihm dies 1:1 nach. So ist es im ayondo Test abgelaufen. Käufe und Verkäufe laufen auf Autopilot. Die einzige Aufgabe des Anlegers besteht darin, die richtigen Experten auszuwählen.

 

Auswahl der Experten

Das Hauptaugenmerk liegt auf der Auswahl der Trader. Ich möchte meine ayondo Erfahrungen mit Ihnen teilen. Mit einem Klick auf „Portfolio erstellen“ gelangen Sie zur Händlerauswahl.

Links finden Sie einige Experten, während Sie rechts deren Rendite einsehen können. Alles ist absolut anfängerfreundlich gestaltet. Es braucht kein fundiertes Finanzwissen, um die Grafik zu verstehen. Das sind die ayondo Erfahrungen der weniger finanzaffinen Anleger.

Um mir die Auswahl zu erleichtern, habe ich im ayondo Test die „Erweiterten Filter“ benutzt. Hier finden Sie viele nützliche Einstellungen, um einen Top Trader zu finden. Ich möchte Ihnen die wichtigsten Kriterien basierend auf meinen ayondo Erfahrungen vorstellen.

 

1. Karrierestatus

Im ayondo Test wusste der Karrierestatus zu überzeugen. Insgesamt gibt es fünf Stufen, an denen der Trader (alle zusammengenommen) mindestens ein ganzes Jahr arbeiten muss. Hat er den höchsten Status erreicht, ist das eine große Auszeichnung.

 

Die 5 Karrierestufen

  • Street Trader (erste 30 Tage)
  • Advanced (ab 60. Tag)
  • Professional (ab 90. Tag)
  • Risk-adjusted (ab 180. Tag)
  • Instutional (nach einem Jahr)

 

Natürlich werden die Stufen nicht automatisch vergeben. Der Trader muss gewisse Voraussetzungen erfüllen. So muss die Mindestperformance als Professional aufs Jahr gerechnet 1,5 % betragen. Schafft es der Händler nicht, diese Rendite in 90 Tagen zu erzielen, kann er nicht zur nächsten Stufe (Risk-adjusted) aufsteigen. Die ayondo Erfahrungen zum Karrierestatus fallen für mich positiv aus.

Erfreulich ist der maximale Drawdown von höchstens 25 %. Darunter versteht man den maximalen Verlust innerhalb einer bestimmten Zeitspanne. Zur Berechnung werden die Trades einer Woche herangezogen. Der Händler darf mit einem oder mehreren Trades keinen höheren Verlust als 25 % erleiden.

Zwei Trades von -10 % und -16 % ergeben einen Drawdown von 26 %. In diesem Fall verliert der Experte sofort seinen Karrierestatus. Der Zugang zur Trading Karriere wird ihm lebenslänglich untersagt.

Mit wenigen schlechten Trades kann die komplette Arbeit umsonst gewesen sein. Das klingt nach einer extremen Maßnahme, aber Sie als Anleger profitieren davon. Nach den ayondo Erfahrungen beugt die „Verbannung“ gegen wilde Zockertrades vor.

Ich würde mein Geld erst ab dem Status Risk-adjusted investieren.

 

2. Risk Score

Der Risk Score bietet Ihnen noch mehr Sicherheit

  • Niedriges Risiko (1-4)
  • Mittleres Risiko (5-7)
  • Hohes Risiko (8-10)

 

Ein konservativer Anleger sollte sich nach einem Trader mit niedrigem Risiko umsehen. Von einem hohen Risiko würde ich eher abraten.

Ich bin im ayondo Test strategisch vorgegangen. Wenn Sie Ihr Portfolio erstellen, dürfen Sie bis zu 5 Trader auswählen. Das Kapital wird zu gleichen Teilen auf die Experten aufgeteilt. Ich würde die volle Spannbreite von fünf Händlern nutzen.

Drei Trader sollten einen Risk Score von 1-4 haben. Jeweils einer kann den anderen Risikostufen (5-7 und 8-10) zugeordnet sein. Durch die breite Streuung an Tradern senken Sie das Risiko. Wenn ein Händler einen schlechten Tag erwischt, können das die anderen ausgleichen.

Setzen Sie alles auf eine Karte, trifft Sie der Verlust deutlich stärker. Gehen wir vom unwahrscheinlichen Fall eines Totalverlustes aus. Selbst dann würden Sie „nur“ 20 % vom Gesamtdepot verlieren.

Das ist ärgerlich, aber die anderen 4 Trader können das mit jeweils +25 % ausgleichen. Daher habe ich im ayondo Test immer auf 5 Experten gesetzt. In der Fachsprache bezeichnet man diese Strategie als Diversifikation.

 

3. Anzahl der Follower

Viele Follower sprechen für solide Tradingqualitäten. Sonst würde eine Person wohl kaum so oft kopiert werden. Im ayondo Test habe ich darauf geachtet, dass ein Experte mindestens 100 Follower hat. Ich halte das für eine solide Zahl an Kopierern. Wenn es ein paar weniger sind und die restlichen Kriterien stimmen, gehen auch 80 oder 90 in Ordnung.

Weitere Kriterien sind kaum erforderlich. So sind meine ayondo Erfahrungen ausgefallen. Die Rendite an sich ist bereits im Risk Score enthalten. Wenn der Trader keine Gewinne macht, kann er nicht bis zur höchsten Stufe aufsteigen.

Aus dem Grund nimmt der Karrierestatus eine besondere Bedeutung ein. Achten Sie auch auf ein „R“ im Profilbild des Traders. Der Buchstabe steht für Real Money Trader, also für Händler, die mit Echtgeld handeln.

 

Welche Rendite ist zu erwarten?

Ein Instutional, das ist die höchste Trader-Stufe, muss jedes Jahr eine Rendite von 6,0 % vorweisen können. Sonst wird ihm diese Stufe aberkannt. Es gibt keine Garantie, dass die Top Trader ihre Leistung wiederholen. Doch nach den ayondo Erfahrungen ist das durchaus möglich.

Ich halte eine jährliche Rendite zwischen 5 und 15 % für wahrscheinlich. Das hat mein ayondo Test ergeben. Es kommt sehr darauf an, ob Sie nur Top Tradern vertrauen oder auch auf Händler in einer niedrigeren Karrierestufe setzen.

Ein Top Trader hat mindestens 1 Jahr an der Auszeichnung „Instutional“ gearbeitet. In der Regel wird er eher konservativ investieren, um seinen Level zu behalten. Neue Händler (weniger als 2 Monate dabei) könnten eher dazu geneigt sein, auch einmal ein höheres Risiko einzugehen.

Persönlich würde ich einen Top Trader bevorzugen. Wie Sie einen finden können, habe ich unter der Überschrift „Auswahl der Experten“ erklärt.

 

Gebühren im Überblick

Die Mindesteinlage liegt bei 1.000 Euro. Das habe ich im ayondo Test herausgefunden. Ich halte diese Summe für einen fairen Betrag, um die Social Trading Plattform auszuprobieren. So können Sie 5 Experten mit jeweils 200 Euro folgen. Natürlich sind auch deutlich höhere Einzahlungssummen möglich.

Für die Kontoführung fallen keine Gebühren an. Das habe ich im ayondo Test überprüft. Der Anbieter verdient sein Geld hauptsächlich mit Spreads. Das ist die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs.

Beim Deutschen Aktienindex (DAX) sind es z. B. 3 Punkte. Er muss erst 3 Punkte steigen, bis Sie bei +/-0 stehen. Aber warum sind es Punkte und kein fixer Betrag in Euro? Das liegt daran, dass mit CFDs (Differenzkontrakten) gehandelt wird.

Mit CFDs kann der Trader in einen Basiswert investieren, ohne den Wert an sich erwerben zu müssen. Auf den ersten Blick hört sich das kompliziert an, doch bleiben wir beim DAX. Hierbei handelt es sich um einen Index, der aus 30 Aktien besteht.

Um den DAX nachzubilden, müssten Sie alle 30 Aktien einzeln kaufen. Das wäre eine ganze Menge an Arbeit. Außerdem würden die Orderkosten bei über 150 Euro liegen. CFDs lassen sich auf steigende oder fallende Kurse handeln.

 

Beispiel für den CFD-Handel

  • Nehmen wir an, der Deutsche Aktienindex notiert bei 12.500 Punkten.
  • Der Trader kauft im ayondo Test bei 12.500 Punkten einen CFD auf steigende Kurse.
  • Nun erreicht der DAX tatsächlich 12.600 Punkte, unter dem Strich sind das 100 Punkte Gewinn.
  • In unserem Beispiel soll 1 CFD genau 1 Euro entsprechen: Also hat der Händler genau 100 Euro gewonnen (100 Punkte * 1 Euro). Bei 2 CFDs läge der Gewinn bei 200 Euro (100 Punkte * 2 Euro).

 

Musterdepot: Ayondo Erfahrungen

Anfängern bereiten CFDs große Probleme. Die Finanzprodukte sind deutlich komplizierter zu verstehen als Aktien . Im ayondo Test habe ich das gratis Musterdepot ausprobiert. Ich empfehle Ihnen, dort ein paar Trades zu machen. Da es kostenlos ist und nur zur Übung dient, können Sie es als Lernmittel nutzen.

Um einem Experten zu folgen, brauchen Sie kein Fachwissen zu CFDs. Der Kopierer sollte lieber mehr Zeit in die Auswahl der Experten investieren. Jeder Händler muss seine Strategie ausführlich erklären. Lesen Sie sich die Texte aufmerksam durch und googeln Sie nach dem Experten. Mit dieser Taktik konnte ich positive ayondo Erfahrungen sammeln.

Das Demokonto steht Ihnen 21 Tage zur Verfügung. Eine weitere Demophase ist nach den ayondo Erfahrungen nicht möglich. Mir hat diese Zeitspanne absolut ausgereicht.

 

Anlageklassen für Trader

Die Händler können in folgende Finanzprodukte investieren:

  • Aktien
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Währungen

 

Jeder Experte muss auf der Plattform mit CFDs handeln. Nach meinen ayondo Erfahrungen ist das eine sinnvolle Wahl. CFDs sind eine günstige Handelsoption. Im Vergleich zum normalen Aktienhandel fallen keine Orderkosten an. Nur der jeweilige Spread ist zu beachten. Das hat mein ayondo Test ergeben. Insgesamt stehen dem Trader über 1.200 Anlageprodukte zur Auswahl.

Über die ayondo App für iOS und Android können Sie auch von unterwegs handeln. Das gilt für beide Seiten: Der Trader kann eine Transaktion tätigen, während der Anleger seine Experten ständig im Blick hat. Für mich sind das positive ayondo Erfahrungen. So lässt sich eine Zugfahrt gewinnbringend nutzen. Vielleicht entdecken Sie einen neuen Top Trader für Ihr Portfolio?

 

Ein- und Auszahlungen

Der Geldtransfer läuft unproblematisch ab. Für die Einzahlung können Sie frei zwischen einer Kreditkarte (Visa, Visa Electron, MasterCard, Maestro) oder der Banküberweisung wählen. Das Geld ist nach einer kurzen Prüfung verfügbar. Im ayondo Test konnte ich bereits nach wenigen Minuten anderen Tradern folgen. Bitte beachten Sie, dass für Kreditkartenzahlungen eine Gebühr von 2 % erhoben wird.

In der Regel erfolgt die Auszahlung auf die Geldquelle der Einzahlung. Nach den ayondo Erfahrungen müssen Sie den Support anschreiben, um eine andere Auszahlungsoption zu wählen. Das ist ein normales Vorgehen in der Finanzwelt. So möchte ayondo seine Kunden vor Betrügern schützen. Wird ein Konto gehackt, kann der Dieb das Geld nicht auf sein Konto überweisen.

 

Sicherheit der Kundengelder

Bezüglich der Sicherheit sind meine ayondo Erfahrungen erfreulich ausgefallen. Der Anbieter wird von der britischen FCA (Financial Conduct Authority) reguliert. In Deutschland hat die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) ein Auge auf ayondo.

Beides sind staatliche Institutionen mit strengen Regelwerken. Als Anleger müssen Sie sich um Ihre Gelder keine Sorgen machen. Würde die BaFin einen Kritikpunkt entdecken, könnte ayondo seine Lizenz verlieren.

Im ayondo Test habe ich festgestellt, dass die Kundengelder bis zu einer Höhe von 1 Million Pfund abgesichert sind. Umgerechnet entspricht das einer Summe von rund 1,1 Millionen Euro. Sollte ayondo pleitegehen, gleicht der FSCS (Financial Services Compensations Scheme) einen Fehlbetrag von 50.000 Pfund pro Person aus.

Weitere Ansprüche können Sie über die Zusatzversicherung von 1 Million Pfund geltend machen. Ayondo hat diese Zusatzversicherung extra abgeschlossen. Für Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Der Trader kann zu keinem Zeitpunkt auf Ihr Konto zugreifen. Das sind meine ayondo Erfahrungen. Er handelt für sich selber und das System kopiert seine Signale. Diese werden über die Plattform für die Anleger nachgehandelt. Der komplette Prozess läuft vollautomatisch ab.

 

Fazit: Die Trader machen den Unterschied

Mein ayondo Test ist positiv ausgefallen. Social Trading erfordert jedoch einen gewissen Zeitaufwand. Denn die Auswahl der Experten entscheidet über Ihre Rendite.

Ich sehe den Karrierestatus, die Risk Score und die Anzahl der Follower als wichtigste Kriterien an. Natürlich können Sie auch eine eigene Strategie entwerfen. Vor allem die Trader Karriere zeichnet ayondo aus. Ein Experte braucht ein Jahr oder länger, um die höchste Stufe zu erklimmen.

Für mich ist ayondo eine interessante Option zur klassischen Geldanlage. Wer die Lust am Trading entdeckt, kann sich auch selber als Signalgeber versuchen. Aktuell vertrauen über 100.000 Nutzer der deutschen Plattform! Hoffentlich kann ayondo sein hohes Niveau weiterhin beibehalten.

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