DAX Aktien kaufen – aber clever (und erfolgreich)

DAX Aktien kaufen

Dax Aktien kaufen

Die deutsche Aktionärsquote liegt bei 6 %. Im Vergleich zu den Nachbarstaaten ist das ein niedriger Wert. Die Niederländer haben eine Quote von 30 %. In Anbetracht der Niedrigzinsen sind das ernüchternde Zahlen. Viele Deutsche nehmen lieber 0,5 % auf dem Sparbuch mit, anstatt langfristig zu investieren und DAX Aktien zu kaufen. Im Deutschen Aktienindex sind 30 größten und umsatzstärksten Firmen wie Adidas, BMW oder Siemens vertreten. Das ist sicherer, als alles auf eine Aktie zu setzen.

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Sollte ich DAX Aktien kaufen?

Der Deutsche Aktienindex enthält eine starke Auswahl an Unternehmen. Was haben Allianz, Daimler und ProSiebenSat.1 gemeinsam? Es handelt sich um 3 der 30 DAX-Mitglieder. Die Elite der deutschen Wirtschaft ist in diesem Index vertreten. Als Verbraucher werden Sie täglich mit deren Produkten konfrontiert. Wer liefert täglich Pakete aus? Die Deutsche Post – ein weiteres Mitglied des DAX. Vielleicht haben Sie bei der Telekom einen Festnetz- oder Mobilfunkvertrag? Auch die Deutsche Telekom ist im DAX vertreten.

Was ich Ihnen mit meiner Aufzählung sagen möchte: Hinter dem Deutschen Aktienindex steckt echte Substanz. Die Firmen sind im weltweiten Handel aktiv und gehören zu den Global Players. Lassen Sie sich von Namen wie der Deutschen Telekom nicht täuschen. T-Mobile ist der drittgrößte Mobilfunkanbieter in den USA. Viele Unternehmen sind im Ausland unter einer anderen Bezeichnung aktiv. Dennoch bildet Deutschland einen wichtigen Kernmarkt. Das lässt sich anhand von Zahlen belegen. In Deutschland werden jährlich 3 Millionen Fahrzeuge verkauft. Laufen die Geschäfte schlecht, wirkt sich das negativ auf die Aktienkurse aus. Nicht nur die Autoaktien, sondern auch die Zulieferer wären davon betroffen. 2016 stieg das BIP (Bruttoinlandsprodukt) um 1,9 % an. Prognosen gehen bis 2018 von ähnlichen Werten aus. Man könnte sagen: Die deutsche Wirtschaft brummt.

Also am besten gleich DAX Aktien kaufen? Ganz so einfach ist die Sache leider nicht. Commerzbank und ProSiebenSat.1 befinden sich beide im Deutschen Aktienindex. Das klingt nach einem Qualitätsmerkmal! Ein Anfänger würde vermuten, dass sich die Kurse ähnlich entwickelt haben.

Zwei Aktien unter der Lupe:

02.01.2009:
– Commerzbank: 40,37 Euro
– ProSiebenSat.1: 2,30 Euro

02.01.2017:
– Commerzbank: 7,50 Euro
– ProSiebenSat.1: 37,60 Euro

Anmerkung: Ich habe mich bei den Kurszahlen auf die aktuellen Werte bezogen. Unternehmen können zur Kurskosmetik einen Split durchführen. Das bedeutet, aus einer Aktie werden zwei. Als Anleger müssen Sie keine extra DAX Aktien kaufen. Der Split wird automatisch von Ihrer Bank erledigt. Ein Reverse Split stellt das Gegenteil dar. 2013 hat die Commerzbank zehn Aktien zu einer zusammengeführt. Im Chart werden die historischen Kurse angepasst, um den Anleger nicht zu verwirren.

Die Commerzbank musste herbe Kursverluste in Höhe von 81,42 % hinnehmen. Dafür konnte ProSiebenSat.1 um 1.534,78 % steigen. Hätten Sie 10 Euro in die Bank investiert, wären nur 1,86 Euro übrig. Doch die 10 Euro, die Sie in die Medienfirma investiert haben wären 163,48 Euro wert. Das ist ein gravierender Unterschied. Der erste Jubel über die deutsche Unternehmenskultur ist leiser geworden. Ich finde das gut, da es an der Börse keine Geschenke gibt. DAX Aktien kaufen sollte wohl durchdacht sein.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, muss sich mit der Branche auseinandersetzen. Sonst könnten Sie versehentlich in eine zweite Commerzbank investieren. Ein mögliches Ergebnis habe ich Ihnen vor Augen geführt. Die Banken befanden sich nach der Finanzkrise (2007) in einer schweren Krise. Aus diesem Grund hat die Commerzbank eine schlechte Entwicklung hingelegt. Im Gegensatz dazu hat ProSiebenSat.1 auf das Internet gesetzt. Die Entscheidung hat sich als richtig erwiesen, da sich immer mehr Menschen im Netz informieren.

Die perfekte Aktie – ein Wunschtraum

Im Nachhinein klingt alles so einfach. Ich habe Ihnen in wenigen Sätzen die Entwicklung der beiden Werte erklärt. In der Theorie ist DAX Aktien kaufen simpel. Doch wie soll ein Anfänger auf solche Begründungen kommen? Selbst Experten liegen bei ihren Analysen häufig falsch. Viele Neulinge lesen sich stundenlang die Meinungen der Profi-Händler durch. Sie hören in Foren wie wallstreet:online auf vermeintliche Börsengurus. Auf Dauer ist das keine gute Anlagestrategie.

Warum sollte ein Experte sein Wissen über das DAX Aktien kaufen mit Anfängern teilen? Diese Frage müssen Sie immer im Hinterkopf behalten. Es gibt keine sinnvolle Erklärung dafür. Eventuell möchte er einen Workshop verkaufen. Dann meint er es mit seinem Tipp ernst. Vielleicht hat er die Aktie vor einigen Tagen gekauft und sucht nun nach Käufern, die den Preis in die Höhe treiben. So oder so, beides ist für schlaue Anleger uninteressant. Das ist wilde Zockerei, aber keine seriöse Anlagestrategie.

Glauben Sie niemandem, der am Tiefstpunkt kauft und zu Höchstkursen verkauft.

Einige Händler berichten von ihren fantastischen Transaktionen. Wie es der Zufall will, treffen sie immer den perfekten Kaufzeitpunkt. Lassen Sie sich nicht von solchen Börsenmagiern täuschen. Meist veröffentlichen sie nur ihre Gewinntrades. Die Verluste werden verschwiegen, um den Anschein zu wahren. Wer DAX Aktien kaufen möchte, überlegt sich seine eigene Anlagestrategie. Wären die Börsengurus tatsächlich so gut, hätten sie längst mehrere Millionen verdient. Doch sie streiten sich in Facebook-Gruppen oder Foren mit Kleinanlegern. Das sollte Ihnen zu denken geben.

In der Realität geht es nicht um die perfekte Firma. Für Anleger sollte die langfristige Performance an erster Stelle stehen. Zudem muss das Kapital möglichst sicher vor Krisen sein. Wie soll ein Anfänger die richtigen DAX Aktien kaufen? Es ist sehr riskant, einem Experten zu folgen. Eine Einzelaktie wie die Commerzbank kann ebenfalls in den tiefroten Bereich abstürzen.
Einer für alle, alle für einen

„Die drei Musketiere“ ist ein besserer Anlageberater als die meisten Börsenexperten. Vielleicht nicht das ganze Buch, aber dieses Zitat auf alle Fälle.

Gründe gegen Einzelaktien:

  1. Selbst Experten treffen fehlerhafte Einschätzungen.
  2. Die Auswahl erfordert ein fundiertes Börsenwissen.
  3. Eine falsche Analyse kann sehr viel Geld kosten. (siehe E.ON oder Commerzbank)
  4. Der Zeitaufwand ist enorm.

Wussten Sie schon, dass die historische DAX-Rendite bei jährlich 8,5 % liegt? Wer in den letzten 30 Jahren länger als 20 Jahre investiert war, konnte mit dieser Performance kalkulieren. Im Durchschnitt gab es jedes Jahr 8,5 % aufs Depotkonto. Im Deutschen Aktienindex „kämpfen“ alle Werte für eine hohe Rendite. Erwischt eine Aktie einen schlechten Tag, können die anderen 29 ihre Verluste ausgleichen. Alexandre Dumas wird bei den Musketieren kaum an die Börse gedacht haben. Dennoch verbinde ich den DAX mit dem oberen Buchzitat.

Eine Rendite von 8,5 % bedeutet nicht, dass Sie jährlich damit rechnen können. Es ist ein Durchschnittswert, für den es eine bestimmte Haltezeit erfordert. Beim Deutschen Aktienindex sind es die erwähnten 20 Jahre oder länger. In kürzeren Zeiträumen kann die Rendite zweistellig sein, aber auch im roten Bereich liegen. Nach Krisenjahren hat es sich am meisten gelohnt, DAX Aktien zu kaufen. Ein Minus von 20 % ist ein deutlicher Börsencrash. Im zweiten Jahr sind weitere Verluste möglich, aber eine baldige Erholung deutet sich an. Wichtig ist nur, nicht zu kurzfristig zu denken. Die Kapitalanlage sollte sich mindestens 15 Jahre auf dem Depotkonto befinden.

Wie kann ich einen Index kaufen?

Bei Aktien ist die Sachlage klar. Ich logge mich in mein Depot ein und gebe eine Kauforder in Auftrag. Theoretisch könnte ich in jedes Unternehmen einzeln investieren. Der enorme Zeitaufwand spricht dagegen. Die Kaufgebühren von über 200 Euro würden unnötig viel Geld verschlingen. Außerdem wird der Deutsche Aktienindex jährlich neu zusammengestellt. Es gibt Auf- und Absteiger, die anhand der Marktkapitalisierung (Gesamtwert aller Anteile) und der Umsatzstärke (gehandelte Aktien) ermittelt werden. So ist ProSiebenSat.1 erst 2016 in den DAX aufgerückt. Dafür musste die Bergbaufirma K+S in den MDAX weichen.

Wie beim Fußball gibt es mehrere Börsenligen. Das Pendant zur 1. Bundesliga stellt der DAX dar. Es folgen der MDAX (Mittelstand) und der TecDAX (Technologie).

Um die offene Frage zu beantworten: Mit ETFs (Exchange-Traded Funds) können Sie alle DAX Aktien kaufen. Das Finanzprodukt bildet den Index 1:1 nach. Steigt der DAX um 2,4 %, tut es auch der Fonds. Ein Indexfonds erspart Ihnen den hohen Verwaltungsaufwand. Da im ETF alle 30 Firmen enthalten sind, müssen Sie keine manuellen Käufe tätigen. Die Auf- und Absteiger werden automatisch ausgetauscht. In den letzten Jahren konnten ETFs dadurch einen echten Siegeszug fahren. Die Anleger haben die Vorteile der Geldanlage erkannt. Noch nie war DAX Aktien kaufen leichter.

Im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds sind ETFs wahre Schnäppchen. Beim Kauf fällt kein Ausgabeaufschlag an, da das Produkt direkt über die Börse gehandelt wird. Aktive Fonds müssen bei der Fondsgesellschaft erworben werden. Hier sind 5 % Kosten keine Seltenheit. Anstelle von 5.000 Euro starten Sie also nach Abzug dieser 5 % mit nur noch 4.750 Euro. Von dieser Summe wird auch noch eine jährliche Verwaltungsgebühr abgezogen. Klassische Publikumsfonds verlangen 0,5 bis 1,5 % pro Jahr. Zum Vergleich: Mit über 8,5 Milliarden Euro Anlagesumme gilt iShares Core als größter DAX ETF. Die Jahresgebühren liegen bei 0,16 % – und es gibt sogar noch günstigere Indexfonds. Zum Beispiel DB X-Trackers der Deutschen Bank. Der DAX ETF mit der Wertpapierkennummer (WKN) DBX1DA kostet Sie eine jährliche Gebühr von 0,09%. Nur zur Veranschaulichung, das ist nochmal fast die Hälfte der Kosten des iShares ETF.

Nun könnte man glauben, dass der aktive Verwalter eines Fonds mehr Geld bringt. Schließlich ist ein Börsenexperte für den Fonds verantwortlich. In der Praxis scheitern die meisten Fondsmanager an dieser Aufgabe. 86% der Fondsmanager schaffen es nicht, die Rendite des Index zu schlagen, den sie „beackern“. Das geht aus einer Studie der S&P Dow Jones Indices hervor, die 25.000 aktive Fonds untersucht haben. DAX Aktien kaufen mit ETFs ist also in vielen Fällen die bessere Strategie.

Eine erfolgreiche Anlagestrategie

Häufig suchen sich Anfänger irgendwelche Aktien aus. Ein Experte hat sie empfohlen oder der Nachbar ist mit der Firma zufrieden. Das ist keine gute Handelsstrategie. DAX Aktien kaufen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aufgrund ihrer Größe können diese Firmen eine Krise besser überstehen. Kleine Nebenwerte haben es deutlich schwerer. Im Worst-Case-Szenario ist eine Insolvenz mit einem Totalverlust möglich. Ich persönlich bevorzuge monatliche Sparpläne. Die meisten Banken bieten solche Pläne bereits ab 25 Euro an. Selbst mit einem kleinen Gehalt von 800 Euro können Sie diesen Betrag erübrigen. „Aber das lohnt sich nicht“, werden sich manche denken. Lassen Sie sich hierzu folgende kurze Modellrechnung zeigen.

Mit 25 Euro pro Monat DAX Aktien kaufen:

  • Jahr 1: 313,81 Euro
  • Jahr 5: 1.859,46 Euro
  • Jahr 9: 4.001,50 Euro
  • Jahr 18: 12.340,05 Euro
  • Jahr 25: 24.686,94 Euro
  • Jahr 30: 38.980,13 Euro

Nach 30 Jahren können Sie über 38.000 Euro auf dem Konto haben. Der Zinseszinseffekt macht Sparpläne derart erfolgreich. Die neuen Erträge werfen eine zusätzliche Rendite ab. Ich habe mit der historischen DAX Rendite von 8,5 % gerechnet. Ein Sparplan ist für Kinder ebenfalls geeignet. Im oberen Beispiel darf der 18-Jährige, für den ab Geburt ein solcher Sparplan eingerichtet wurde auf eine Finanzspritze von rund 12.300 Euro hoffen. So könnte der Jugendliche seine Ausbildung oder das Studium deutlich entspannter angehen. Mit nur 25 Euro pro Monat wohlgemerkt.

Wie kann ich Aktien bewerten?

Das Depot soll mehr als einen ETF umfassen? Als Anleger möchten Sie ein paar Einzelaktien in das Portfolio aufnehmen? Eine schnelle Bewertung können Sie anhand folgender Merkmale durchführen.

1. KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis)

Diese Kennziffer ist ein echter Klassiker. Sie ist auf jedem Börsenportal zu finden. Dafür müssen Sie nur nach der genauen Aktie suchen. In der Regel gilt ein Wert von unter 15 als günstig bewertet. Hohe zwei- oder dreistellige Ziffern sind ein deutliches Warnzeichen. Das ist die Theorie. Leider ist DAX Aktien kaufen nicht so einfach. Wenn eine Branche kriselt, sind KGVs von unter 8 keine Seltenheit. Autobauer oder Energielieferanten sind gute Beispiele. Der Umstieg von der Atomenergie stellt für RWE eine erhebliche Belastung dar. Bei Technologiefirmen sind dreistellige KGVs keine Seltenheit. So hatte Amazon im April 2017 einen Wert von über 140.

KGV-Faustformel: Alles unter 20 ist in Ordnung. Günstig wird es bei Werten von unter 15. Bei „billigen“ KGVs müssen Sie prüfen, ob sich die Branche in einer Krise befindet. Hier liegt die faire Bewertung zwischen 5 bis 10.

Suchen Sie sich die größten Unternehmen einer Branche heraus. Stellen Sie das KGV gegenüber und schauen Sie nach Schnäppchen. Vergleichen Sie keine Banken mit Bergbaufirmen. Das ist ein erheblicher Fehler. Der Vergleich sollte immer in derselben Branche erfolgen.

2. Die 200-Tage-Linie

Diese Linie gehört zu den einfachsten charttechnischen Hilfsmitteln. Bei der Charttechnik sehen Sie sich den Kursverlauf an und versuchen Rückschlüsse zu ziehen. Die 200-Tage-Linie trägt auch den Namen GD200 (Gleitender Durchschnitt). Sie bewegt sich in einem leicht wellenförmigen Muster auf und ab. Befindet sich der Kurs über der Linie, gilt das als positives Merkmal. Verläuft der Kurs unter dem GD200, sind weitere Verluste möglich. Einige Banken bieten kostenlose Chartprogramme an. Alternativ können Sie ein gratis Tool wie Guidants nutzen.

3. Fundamentale Kriterien

Wer DAX Aktien kaufen möchte, sollte sich mit der Bilanzanalyse befassen. In der Bilanz sind Kennziffern wie der Umsatz oder der Jahresüberschuss (mehr Ertrag als erwartet) enthalten. Das Eigenkapital (Vermögen ohne Schulden) und die Verbindlichkeiten sind ebenfalls wichtig. Prüfen Sie, wie sich diese Zahlen über die letzten Jahre entwickelt haben. Wie sehen die Zukunftsaussichten aus? Dieser Punkt ist ausschlaggebend, wenn Sie DAX Aktien kaufen möchten.

An der Börse wird die zukünftige Entwicklung gehandelt.

Somit sollte die Aktie über eine gewisse Kursfantasie verfügen. Auslöser für höhere Kurse kann ein innovatives Produkt wie bei Tesla sein. Der Aktienkurs ist hauptsächlich wegen dem Potenzial des Elektroautos gestiegen. Ein starker Manager ist ein weiterer Pluspunkt. Wie wird eine Firma in der Öffentlichkeit wahrgenommen? Hier lohnt es sich, die Zeitungen zu lesen.

Fazit: ETFs sind eine clevere Kapitalanlage

Wer DAX Aktien kaufen möchte, sollte ausreichend Zeit einplanen. Unternehmen können sich schlecht entwickeln. Lesen Sie sich alle drei Tage die neuesten Nachrichten durch. Viele Banken stellen diese Infos mit einem Klick auf die Aktie zur Verfügung. Hört der Chef, der den Erfolgskurs eingeleitet hat, unerwartet auf, wäre das ein möglicher Verkaufsgrund. Anstelle von Einzelaktien würde ich immer ETFs den Vorzug geben.

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