Monero Mining Hardware – alles, was Sie brauchen, um Monero zu minen

monero mining hardware

Monero (XMR) genießt den Ruf einer privaten Währung. Im Vergleich zum Bitcoin bietet diese Münze eine höhere Anonymität. Dies macht Monero als Wertanlage sehr interessant. Zudem lässt sich XMR bequem per Mining gewinnen. Es ist bloß ein Computer notwendig. Mit der richtigen Monero Mining Hardware können Sie das digitale Goldschürfen optimieren. Die besten Tipps zum Schürfen von Moneros!

Was bedeutet Mining?

Die virtuelle Goldjagd wird als Mining bezeichnet. Es braucht nur einen Rechner, um nach digitalen Münzen zu schürfen. Somit kann sich jeder Verbraucher als Prägeanstalt betätigen – und das völlig legal.

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Unser Euro wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) überwacht und gelenkt. Als Privatperson dürfen Sie keine Euro-Scheine drucken. Kryptowährungen hingegen kritisieren dieses zentralisierte System.

Deshalb kann sich in der Kryptowelt wirklich jeder am Münzdruck beteiligen. Die Monero Mining Hardware spielt da keine Rolle. Sie ist relevant, wenn Sie Ihren Profit erhöhen möchten.

Wer das Münzschürfen an sich interessant findet, kann auch einen 10 Jahre alten Rechner nutzen. Allzu hohe Gewinne sind dann nicht zu erwarten.

Aber Bitcoin ist bekannter!

Ohne Frage, Bitcoin zählt zu den beliebtesten Kryptowährungen. In den Medien wird laufend über diese Coin berichtet. Leider hat die Münze einen enormen Nachteil: Meist lohnt sich das Mining nicht. Schuld trägt der Algorithmus hinter der Währung.

Bitcoin beruht auf dem SHA-256 Algorithmus. Das ist quasi die DNA der digitalen Münze. Monero hingegen basiert auf CryptoNight. Dieser Algorithmus benötigt mehr Speicher, dafür aber weniger Rechenleistung. Was bedeutet das? SHA ist ein rechenintensiver Prozess.

Die Person mit der meisten Power erzielt die höchste Rendite. Für diese Power brauchen Sie eine möglichst leistungsstarke Hardware. So kommt es zu einem Wettrüsten, das Sie als Privatperson nur verlieren können.

Auf der ganzen Welt haben sich sogenannte Bitcoin-Farmen gebildet. Dabei handelt es sich um riesige Lagerhallen voller Hardware. Der Wert dieser Technik liegt locker im siebenstelligen Eurobereich.

Haben Sie zufällig zwei Millionen Euro auf dem Konto? Falls nicht, sollten Sie lieber keine Bitcoins minen. Sonst sind keine (oder nur dürftige) Profite zu erwarten. Deutlich lukrativer ist das Schürfen von Moneros. Wie bereits erwähnt, liegt das am CryptoNight Algorithmus.

Da sich dieser Prozess eher auf den Speicher konzentriert, reicht ein konventioneller Computer aus. Für Bitcoins hingegen wurden sogar spezialisierte Chips – sogenannte ASICS – entwickelt. Ein weiterer Grund, warum Sie sich auf XMR fokussieren sollten.

Bei Monero steht die gleichgestellte Nutzergemeinde im Vordergrund. Es soll sich kein Monopol aus einigen wenigen Farmen bilden.

Wie kann ich Moneros minen?

Das Münzschürfen ist nicht wirklich schwer. Ich habe Ihnen eine kleine Anleitung erstellt, an der Sie sich orientieren können. So schürfen Sie in 4 Schritten nach Moneros!

  1. Richten Sie sich zuerst eine Wallet ein. Das ist eine virtuelle Geldbörse, in der Ihre Coins lagern. Ich empfehle Ihnen die offizielle Monero Desktop Wallet.
  2. Treten Sie nun einem Mining-Pool bei. Alleine zu minen lohnt sich nicht. Denken Sie an eine echte Goldmine: Wie viel Gold könnte ein einzelner Arbeiter schürfen? Er würde kaum bis zu den tiefen Adern vordringen. Deshalb braucht er Unterstützung in Form von hilfreichen Kollegen. Dieses Prinzip gilt auch beim digitalen Münzschürfen. Hier finden Sie eine Liste an Pools, wo Sie gemeinsam nach Moneros minen können.
  3. Der Pool erhöht Ihre Arbeitskraft durch Teamworking. Es fehlt jedoch am richtigen Werkzeug. Die Rolle der Schaufel übernimmt ein Programm auf Ihrem Rechner. Hier ist MoneroSpelunker eine gute Wahl. Dieses Tool zielt auf CPU-Mining ab. Eine CPU zieht ihre Power aus dem Hauptprozessor. Das ist quasi der Motor des Computers. Alternativ können Sie GPU-Mining mit Ihrer Grafikkarte betreiben. Diese Karte ist für die Darstellung von Grafiken zuständig. Für Ihre GPU nutzen Sie bitte XMR-Stak.
  4. Downloaden Sie das gewünschte Programm und starten Sie es. Tragen Sie die Daten Ihrer Wallet und die des Mining-Pools ein. Schon kann das Mining beginnen!

 

Welche Monero Mining Hardware sollte ich nutzen?

Der allgemeine Schürfprozess ist Ihnen bekannt. Kommen wir nun zur Optimierung. An den Programmen lässt sich wenig verbessern. Achten Sie darauf, dass Sie stets die aktuellste Version nutzen. Bei der Monero Mining Hardware können Sie einiges an Leistung herausholen.

Vorher habe ich den Algorithmus CryptoNight angesprochen. Er sorgt dafür, dass auch private Nutzer lukratives Mining betreiben können. Wie ist das möglich?

  • Der Einsatz von ASICs ist ausgeschlossen. Die spezialisierten Chips müssen extra gekauft werden. In handelsüblichen PCs sind sie nicht verbaut. Da CryptoNight den „kleinen“ Nutzer nicht benachteiligen möchte, lassen sich keine Moneros mit ASICs gewinnen.
  • Außerdem wird die Leistungslücke zwischen CPUs und GPUs verringert. In der Regel bieten Grafikkarten eine deutlich höhere Leistung. Hochwertige Modelle werden aber eher von IT-Experten genutzt. Eine gute CPU hingegen ist in den meisten Rechnern verbaut. Daher setzt CryptoNight bevorzugt aufs CPU-Mining.

Die Leistung eines Prozessors wird anhand seiner Hashrate angegeben. Ein Wert von 100 H/s bedeutet, dass 100 Rechnungen pro Sekunde gelöst werden. Ich gebe die genaue Höhe bei der vorgestellten Monero Mining Hardware an.

Die Prozessoren im Überblick

1. CPU-Miner:

  • Xeon L5640, 150 H/s
  • AMD FX 8320, 330 H/s
  • AMD FX 8350, 400 H/s
  • AMD Opteron 6272, 415 H/s

Der Xeon L5640 ist mit ungefähr 20-40 Euro die günstigste Lösung. Die anderen CPUs kosten zwischen 80 bis 150 Euro, abhängig vom aktuellen Angebot.

2. GPU-Miner:

  • AMD R9 280X, 500 H/s
  • XFX Radeon RX 470, 770 H/s
  • Radeon HD 7990, 1.120 H/s
  • XFX R9 295X2, 1.760 H/s

Preislich liegt der AMD R9 280X bei 100-150 Euro. Die Radeons notieren bei 200 und 300 Euro. Für den Chip mit der höchsten Leistung müssen Sie 500 Euro berappen. Da Monero Mining Hardware sehr beliebt ist, schwanken die Preise sehr stark. Es können mitunter mehrere hundert Euro im Monat sein.

Der Markt für Monero Mining Hardware ist ein wenig überhitzt. Ein Nachteil sind die hohen Anschaffungspreise. Dafür können Sie die Chips wieder schnell verkaufen, sofern Sie das Interesse am Münzschürfen verlieren.

Tipp: Im Profitability Calculator können Sie Ihren täglichen Gewinn berechnen.

Was sollte ich beachten?

In erster Linie steht der Anschaffungspreis der Monero Mining Hardware. Das sind einmalige Ausgaben. Kaufen Sie einen Prozessor gemäß Ihrem Budget. Ich habe oben eine Lösung für jeden Geldbeutel vorgestellt.

Viel wichtiger ist jedoch Ihre aktuelle Markteinschätzung. Glauben Sie an langfristig steigende Monero-Kurse? Dann ist das Münzschürfen ein doppeltes Gewinngeschäft. Als Miner schürfen Sie die Coins direkt von der Quelle. In Ihrer Wallet sind die XMR sicher aufgehoben.

Möchten Sie mit ihnen handeln, ist eine Kryptobörse wie Binance zu empfehlen. Bewahren Sie dort aber nur die Coins auf, welche Sie fürs aktive Trading benötigen. Es kommt ab und zu vor, dass ein Marktplatz gehackt wird. Deshalb sollten Sie Ihre Moneros auf einer externen Wallet lagern.

Die Mining-Erträge reichen Ihnen nicht aus? Auf Anycoin Direct können Sie ganz bequem weitere Münzen erwerben. Der niederländische Marktplatz überzeugt mit einem schnellen Kaufprozess. Dafür ist keine Monero Mining Hardware notwendig. So sieht die Kaufmaske aus:

Monero mining hardware

Unter „Monero Adresse“ tragen Sie die Daten Ihrer Wallet ein. Eine Zahlung ist mit Giropay, SEPA oder Sofortüberweisung möglich. Sofort nach Geldeingang werden die Moneros auf Ihre Wallet überwiesen.

Fazit: Für jeden ist etwas dabei

Es braucht keinen prallen Geldbeutel, um mit dem Münzschürfen zu beginnen. Private Verbraucher sollten jedoch auf Bitcoin-Experimente verzichten. Die Stromkosten fressen den Ertrag komplett auf, am Ende machen Sie sogar Verluste.

Anders sieht es bei Monero aus. Der CryptoNight Algorithmus bevorzugt kleinere Schürfer bewusst. Somit braucht es keine teure Monero Mining Hardware, um mit der digitalen Coinjagd zu beginnen.

Der günstige CPU-Prozessor Xeon L5640 ist bereits ab 20 Euro erhältlich. Natürlich können Sie auch über 500 Euro in den GPU-Miner XFX R9 295X2 investieren. In beiden Fällen sollten Sie einen Gewinn erzielen. Wie hoch er ausfällt, hängt vom aktuellen Münzpreis ab. Nutzen Sie den Profitability Calculator zur Bestimmung der potenziellen Rendite.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer neuen Monero Mining Hardware!

 

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