Scalable Capital Erfahrungen – Die Vermögensverwaltung der Zukunft?

Alles über meine Scalable Capital Erfahrungen lesen sie hier!

 

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Klassische Bankberater gehören der Vergangenheit an. Künftig sollen digitale Vermögensverwalter das Ruder übernehmen. Der Kunde lässt sein Kapital von einem Roboter verwalten.

Und das kommt gut bei den Anlegern an: Scalable Capital erhält pro Woche über 7 Millionen Euro an neuen Kundengeldern. Als Grundlage für die Investments dienen mathematische Prozesse. Ich möchte meine Scalable Capital Erfahrungen mit Ihnen teilen!

 

Robo-Advisor: Scalable Capital im Test

Das deutsche Finanzzentrum ist Frankfurt am Main. Hier sind alle großen Banken vertreten. Wäre da nicht die digitale Kapitalverwaltung Scalable Capital – diese hat ihren Hauptsitz in München. Der Online-Vermögensverwalter gilt als deutscher Marktführer.

Ein Robo-Advisor ist ein digitaler Anlageberater. Er erstellt eine Strategie und setzt sie in Ihrem Portfolio um. Es gibt aktive und passive Verwalter. Ein passiver Berater führt einen Einmalkauf mit festen monatlichen Sparraten durch. Am Depot wird nicht gerüttelt.

Anders verhält es sich bei aktiven Robo-Beratern: Sie vollziehen regelmäßige Änderungen. Eventuell wird eine Position komplett verkauft. Die Scalable Capital Erfahrungen zeigen, dass wir es hier mit einem aktiven Robo-Advisor zu tun haben.

Das Münchner Unternehmen setzt auf günstige ETFs. Vor dem Investment müssen Sie eine Reihe an Fragen beantworten. So kann Ihnen der Robo-Advisor die optimale Strategie empfehlen.

Nach den Scalable Capital Erfahrungen sind es insgesamt 23 mögliche Risikokategorien. Die Zuordnung orientiert sich an Ihrem persönlichen Verlustrisiko.

Manche Anleger sind bereit, ein höheres Risiko für ihre Rendite einzugehen. Andere wünschen sich das höchste Maß an Sicherheit. Um die richtige Risikoklasse herauszufinden, setzt Scalable Capital auf einen

Fragenkatalog

  • Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Anlage?
  • Wollen Sie Ihr Vermögen erhalten oder deutlich steigern?
  • Wie hoch ist Ihr frei verfügbares Vermögen?

 

Insgesamt handelt es sich um neun Fragen. Ein menschlicher Berater würde ähnlich vorgehen. Mit einem Unterschied: Der Kunde muss einen Termin vereinbaren.

Im Scalable Capital Test war die Webseite 24 Stunden an 7 Tagen die Woche erreichbar. Besser kann ein Kundenservice kaum sein. Insgesamt verwaltet das Unternehmen ein Vermögen von über 250 Millionen Euro. 2016 waren es 100 Millionen Euro. Die Münchner scheinen den (Finanz-)Nerv der Zeit zu treffen.

 

Nun möchte ich genauer auf meine Scalable Capital Erfahrungen eingehen!

 

Grundlagen und Voraussetzungen

Die Beratung in einer Filiale ist nicht vorgesehen. Der komplette Anlageprozess läuft über das Internet ab. Zuerst müssen Sie ein Konto bei Scalable Capital eröffnen.

Ein Mindestalter von 18 Jahren ist erforderlich. In meinem Scalable Capital Test konnte ich eine Ausnahme entdecken: Eltern dürfen ihren minderjährigen Kindern ein Konto eröffnen. Ein Robo-Advisor ist eine interessante Alternative zum Sparbuch. Aktuell gibt es keine Gemeinschaftskonten, es sind nur Einzelkonten vorgesehen.

Außerdem benötigen Sie ein Girokonto im SEPA-Raum (fast alle europäischen Länder). Mit einem deutschen Wohnsitz dürfte es zu keinen Problemen kommen.

Die Mindesteinlage liegt bei 10.000 Euro. Nach meinen Scalable Capital Erfahrungen sind kleinere Summen ausgeschlossen. Ein Sparplan ist nur in Kombination mit der Mindestsumme möglich. Monatlich können Sie 50 bis 5.000 Euro besparen.

Mein Scalable Capital Test ergibt, dass das Mindestkapital relativ hoch ausfällt. Wie verhält es sich bei anderen Robo-Beratern? Neben dem Scalable Capital Test habe ich andere Anbieter untersucht.

Vaamo bietet Sparpläne ab 10 Euro an. Bei investify oder Ginmon muss die Anlage mindestens 5.000 Euro betragen. Alle drei bieten eine Roboter-Vermögensverwaltung an und sind direkte Konkurrenten von Scalable Capital.

Nach meinen Scalable Capital Erfahrungen könnte das Startkapital niedriger sein. Nicht jedem stehen 10.000 Euro auf einen Schlag zur Verfügung. Das ist ein kleiner Kritikpunkt in meinem Scalable Capital Test.

Firmenkunden können die Dienste von Scalable Capital ebenfalls nutzen. Sie müssen eine Mindesteinlage von 50.000 Euro hinterlegen. Außerdem wird ein Telefonat mit dem Kundenservice vorausgesetzt. Über das Internet ist für Businesskunden keine Kontoeröffnung möglich.

 

Wie kann ich ein Konto eröffnen?

Klicken Sie auf „Kunde werden“, um sich zu registrieren. Es wird nach der E-Mail-Adresse verlangt. Im nächsten Schritt müssen Sie den bereits erwähnten Fragenkatalog ausfüllen. Die Fragen helfen dem Robo-Advisor dabei, eine vernünftige Risikostufe zu bestimmen.

In meinem Scalable Capital Test habe ich ein solides Ergebnis erhalten. Der Roboter schätzte meine Risikoneigung korrekt ein. Ich wünsche mir eine Geldanlage mit geringen Schwankungen.

Ein wenig Risiko darf schon sein, da ich so für mein Alter vorsorgen möchte. Scalable Capital hat das sehr gut erkannt. Ich muss den Roboter loben: Meine Scalable Capital Erfahrungen fallen positiv aus.

Der Robo-Advisor beschränkt sich nicht nur auf die potenzielle Wertentwicklung. Die Fragen gehen auch auf meine finanzielle Situation ein. Davon profitieren Anleger, die sich wenig mit Finanzen auskennen.

Wählen Sie einen Anlagebetrag ab 10.000 Euro aus. Zusätzlich können Sie einen Sparplan hinzufügen. Das bedeutet: Pro Monat werden 50 bis 5.000 Euro investiert. Mehr Kapital kann schneller wachsen.

Für diese Erkenntnis braucht es keinen Scalable Capital Test. Ich halte Sparpläne allerdings für sinnvoll, um sich langfristig ein Vermögen aufzubauen.

Nun schlägt Ihnen der Roboter eine Risikoklasse vor. Der Kunde kann kein höheres Risiko, als das vorgeschlagene eingehen. Das sind Scalable Capital Erfahrungen im Sinne des Verbraucherschutzes. Dafür können Sie eine niedrigere Risikostufe auswählen. Für einen Anfänger mag sich das verwirrend anhören.

„Warum darf ich nicht mehr riskieren?“

Ein Depot muss zum Anleger passen. Hat es zu große Schwankungen, geraten viele Neulinge in Panik. Sie verkaufen ihre Aktien und ärgern sich ein paar Monate später. Dann könnte sich der Kurs wieder erholt haben. Bei der Geldanlage sollte man konservativ denken.

Die Einrichtung ist fast abgeschlossen. Es fehlen noch die persönlichen Daten und die Angaben zum Girokonto. Bitte beachten Sie, dass es als Referenzkonto dient. Eine Auszahlung wird nur auf dieses Konto vorgenommen. Bestätigen Sie die geforderten Angaben und schließen Sie die Einrichtung ab.

Das geschieht über ein kurzes Videotelefonat. Halten Sie Ihren Personalausweis oder den Reisepass bereit. Wem das unangenehm ist, der kann das klassische Postident-Verfahren nutzen.

Dabei drucken Sie die Unterlagen aus und geben sie bei der nächsten Poststelle ab. Die Legitmierung erfolgt direkt am Postschalter. Für das Verfahren fallen keine Kosten an.

 

Anlagestrategien: Scalable Capital Erfahrungen

Der Robo-Advisor greift aktiv in das Marktgeschehen ein. Im Scalable Capital Test passte er die Höhe der Positionen automatisch an. Auf der Webseite wirbt der Anbieter damit, dass die Entwicklung während des Brexit-Votums stabil geblieben ist.

Am 24. Juni 2016 sind die Aktienmärkte um 10 % oder mehr eingebrochen, aber die Scalable Capital Erfahrungen fielen positiv aus. Die Robo-Strategien haben nur 0,5 bis 1,5 % verloren.

Für mich ist das dynamische Management entscheidend. Ein festes Portfolio von 60 % Aktien und 40 % Staatsanleihen könnte ich mir auch selber zusammenstellen.

Dafür brauche ich keinen Robo-Advisor. Doch die Anpassungen in meinem Scalable Capital Test machen den Unterschied. So kann das Verlustrisiko effektiv gesenkt werden.

Scalable Capital arbeitet mit der Kennziffer Value-at-Risk (VaR). Sie kann zwischen 5 und 25 % liegen. Gehen wir von einer VaR von 15 % aus.

Das bedeutet: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % liegt der Verlust bei höchstens 15 Prozent. Das erlaubt Ihnen, das ungefähre Verlustrisiko einer Strategie einzuschätzen. Ich werde fast sicher (also zu 95 % sicher) nicht mehr als 15 % verlieren. Ist Ihnen das zu viel Risiko, können Sie auch mit einer VaR von 5 % arbeiten.

 

Exchange Traded Funds (ETFs) stehen im Fokus

In den letzten Jahren sind kostengünstige ETFs immer beliebter geworden. Aktive Fonds haben einen Verwalter, der rund 1,5 % im Jahr an Gebühren verschlingt. Dagegen fallen bei passiven Exchange Traded Funds nur 0,2 % der Kosten an. Das ist 7 Mal weniger als bei der aktiven Verwaltung!

ETFs beziehen sich auf Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe. Sie steigen und fallen in gleicher Höhe wie ihr Basiswert. Ein Basiswert kann der DAX sein, der Deutsche Aktien Index oder auch der Dow Jones. Als Beispiel-ETF soll der iShares STOXX Europe 600 dienen.

Den Basiswert bildet hier der Dow Jones STOXX 600 mit den 600 größten Konzernen aus den europäischen Industrieländern. Würde Ihnen der Robo-Advisor noch iShares $ Corporate Bond ins Depot legen, würden Sie 1.314 Unternehmensanleihen erwerben.

Alle sind in einem einzigen ETF komprimiert. Die Anleihe dient dem Staat oder dem Unternehmen zur Geldbeschaffung. Dafür erhalten Sie regelmäßige Zinsen und nach einer bestimmten Anzahl von Jahren das Kapital zurückbezahlt.

Unter dem Strich macht das nach meinen Scalable Capital Erfahrungen ein Portfolio mit 1.914 Einzeltiteln. Diese breite Streuung trägt dazu bei, das Risiko von Verlusten zu senken.

In meinem Scalable Capital Test habe ich festgelegt, dass offensive Strategien mit einer hohen Aktienquote arbeiten. Defensive Anleger erhalten hingegen einen höheren Anteil an Anleihen.

Aus einem Universum von 1.500 ETFs sucht Scalable Capital die beste Auswahl zusammen. Es handelt sich um einen dynamischen Prozess. Sieht der Robo-Advisor plötzlich Handlungsbedarf, kann sich die Zusammenstellung wieder ändern.

 

Gebühren für die Verwaltung

Laut Scalable Capital kostet eine klassische Bankberatung 2,29 % pro Jahr. Im Vergleich zu Robotern ist das sehr teuer: Der Robo-Advisor arbeitet mit einer All-in-Gebühr von 0,75 %. Die Münchner errechnen bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro nach 20 Jahren eine Ersparnis von 5.440 Euro.

Es spielt keine Rolle, wie viel Geld man investiert. Das sind die Scalable Capital Erfahrungen der Anleger. Auf komplexe Gebührenstufen wird verzichtet.

In diesem Betrag ist die ganze Vermögensverwaltung enthalten. Unnötige Ausgaben für Ein- oder Auszahlungen fallen nicht an. Nach meinen Scalable Capital Erfahrungen gibt es auch keine Gewinnbeteiligung.

Zusätzliche Gebühren entstehen nur für die verwendeten ETFs. Im Durchschnitt belaufen sie sich auf 0,25 % p.a. (per annum, pro Jahr).

 

Kontrolle über die App

Im Scalable Capital Test werte ich die App als nützlichen Bonus. Sie ist für iOS- und Android-Smartphones verfügbar. Nach dem Login erscheint das persönliche Kundenkonto.

So haben Sie von unterwegs vollen Zugriff auf Ihr Portfolio. Falls der Robo-Advisor eine Transaktion tätigt, sehen Sie das auf Ihrem Bildschirm. Der Kunde erhält volle Transparenz über seine Geldgeschäfte. Die Scalable Capital Erfahrungen zeigen, dass sich auch Depotanpassungen vornehmen lassen.

Moderne Unternehmen setzen bewusst auf mobile Endgeräte. Der Robo-Advisor hat beim Scalable Capital Test in dieser Disziplin hervorragend abgeschnitten. Die Bedienung ist selbst für Technik-Muffel ein Kinderspiel.

 

Scalable Capital Test: Ein- und Auszahlungen

Die Baader Bank ist das kontoführende Institut. Sie wickelt die Geldgeschäfte für Scalable Capital ab. Wie bereits erwähnt, liegt die Mindesteinzahlung bei 10.000 Euro. Kleinere Summen sind ausgeschlossen. Diese Einzahlung erfolgt über eine klassische SEPA-Lastschrift. Ein regelmäßiger Sparplan ist auch per Banküberweisung möglich.

Rutscht das Depot aufgrund von Kursschwankungen unter 10.000 Euro, muss der Kunde kein Geld nachschießen. Eine Auszahlung von Teilbeträgen ist nur möglich, wenn sich anschließend eine höhere Summe als die Mindesteinlage von 10.000 Euro auf dem Konto befindet.

Sobald die Einzahlung auf dem Konto eintrifft, beginnt die aktive Vermögensverwaltung. Eine Auszahlung erfolgt nach dem gleichen Muster. Bitte beachten Sie, dass sie nur auf das Referenzkonto erfolgt. Nach meinen Scalable Capital Erfahrungen ist es das Konto der Ersteinzahlung. Für beide Zahlungsarten werden keine Gebühren erhoben.

 

Schutz und Sicherheit

Die Kontodaten werden verschlüsselt via TSL/SSL übertragen. Manche Kunden empfinden es bei ihren Scalable Capital Erfahrungen als unnötig, aber die Auszahlung auf das Referenzkonto trägt ebenfalls zur Sicherheit bei. Eine Änderung der Daten ist nur über den Kundenservice möglich.

In Deutschland sind Robo-Advisors streng reguliert. Scalable Capital verfügt über eine BaFin-Lizenz zur Vermögensverwaltung. Mit dieser Lizenz kann der Roboter aktive Entscheidungen treffen.

Info: Liegt hingegen nur eine Lizenz nach § 34f GewO vor, darf der Robo-Advisor nur als Vermittler auftreten. Es ist ihm nicht erlaubt, das Portfolio seiner Kunden zu verwalten. Beispiele für solche Anbieter sind easyfolio, growney oder VisualVest.

Die Scalable Capital Erfahrungen zur BaFin-Lizenz fallen positiv aus. Ich muss mich um nichts kümmern, während der Robo-Berater seine Strategie in die Praxis umsetzt. Das alles geschieht unter Aufsicht der Deutschen Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Die Kontoeröffnung erfolgt über die Baader Bank. Der Scalable Capital Test zeigt: Als Kunde müssen Sie sich keine Sorgen um Ihr Geld machen. Es greift die gesetzliche Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro. Im Falle einer Pleite würde der Staat als Retter einspringen.

Darüber hinaus ist Scalable Capital freiwilliges Mitglied des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Das erhöht die Sicherungssumme auf 250.000 Euro. In puncto Sicherheit werden Sie keine schlechten Scalable Capital Erfahrungen machen.

 

Ein Newsletter als Bonus

Oftmals dient der Newsletter als Kundenfänger. Es soll etwas verkauft werden. Ich empfinde das eher als störend. Scalable Capital liefert interessante Infos mit Mehrwert. Der Kunde wird über kommende Webinare informiert. Die Anmeldung erfolgt direkt über die Website.

Natürlich ist der Newsletter zu 100 % kostenlos. Ich habe mich bei meinem Scalable Capital Test für den Newsletter registriert. Nun erhalte ich regelmäßige Informationen rund um die Welt der Robo-Berater.

 

Zusammenfassung: Scalable Capital im Test

Hier finden Sie alle Infos für einen schnellen Überblick:

  • Mindestanlage von 10.000 Euro (Firmenkunden: 50.000 Euro)
  • keine Depot- oder Kontoführungsgebühren
  • All-in-Gebühr von 0,75 % (für die Verwaltung) + 0,25 % (für die ETFs), also ingesamt 1%
  • gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro (sollte der Robo-Advisor eine Position verkaufen und es befindet sich Bargeld auf dem Depotkonto)
  • aktives Risikomanagement
  • nützliche App zur Kontoverwaltung

 

Mein Scalable Capital Test ist sehr erfreulich ausgefallen. Bis auf die hohe Mindesteinlage von 10.000 Euro habe ich nichts zu bemängeln. Bei Scalable Capital können Sie meiner Einschätzung nach Ihr Kapital ohne Bedenken anlegen!

 

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