Vermögensberater: Alles Abzocker? Oder doch SINNVOLL?

Vermögensberater

Sie möchten für Ihr Alter vorsorgen und Kapital ansparen? Oder bereits vorhandenes Vermögen sichern?In Zeiten von Finanzkrisen, Banken-Crashs und steigender Inflation ist das gar nicht so einfach. Der Rat von erfahrenen Experten kann daher sehr hilfreich sein. Doch wohin gehen? Genügt die Betreuung durch Ihre Hausbank oder sollten Sie doch besser einen Vermögensberater beauftragen?

Zur Hausbank nur bei einfachsten Anlageprodukten

Für viele Menschen ist der Bankberater erster Ansprechpartner in allen Fragen rund um den persönlichen Vermögensaufbau.

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Umfragen zeigen, dass die Deutsche ihren Bankern nach wie vor viel Vertrauen schenken. Und kommt doch mal die Rede auf professionelle Vermögensberater, dann heißt es schnell: „Alles Abzocker!“ Leider wissen viele Bankkunden nicht, wie unvollkommen die Beratung durch ein Kreditinstitut sein kann.

Und dass auch große und seriös erscheinende Banken vor allem ein Ziel verfolgen: Die eigenen Produkte zu verkaufen.

Oftmals sind diese Eigenmarken aber nicht die beste Anlage. Zudem verdienen viele Bankberater den Namen „Berater“ eigentlich gar nicht, sondern sollten viel eher „Verkäufer“ heißen.

Denn echte Beratung, wie sie der Kunde sucht und braucht, findet häufig gar nicht statt. Daher ist eine Bankberatung zumeist nur für einfachste Geldanlagen (wie beispielsweise einen Sparplan für den Nachwuchs) sinnvoll.

Geht es um höhere Beträge oder langfristige Sicherheit, sollten Sie besser auf die Unterstützung durch einen guten Vermögensberater setzen, der auf Honorarbasis arbeitet.

Bankberater sind nicht selten befangen

Eine Betreuung durch die Hausbank ist in den wenigsten Fällen empfehlenswert. Allein die oft nur eingeschränkte Servicequalität sollte den Kunden zu denken geben.

So zeigte beispielsweise ein im Jahr 2016 durch die Stiftung Warentest erhobener Vergleich in Sachen Anlageberatung, dass nur 3 von 23 getesteten Finanzkreditinstituten ihre Kunden gut berieten.

Oft ließ das Engagement der Berater in den Filialen sehr zu wünschen übrig. In 15 Fällen sei – so die Stiftung Warentest – sogar die rechtlich vorgeschriebene Anfertigung eines Beratungsprotokolls unterblieben.

Wie sich zeigt, besteht also bei Banken und Sparkassen in Sachen Vermögensberatung noch erhebliches Verbesserungspotenzial.

Auf der Suche nach einer guten Beratung für Ihre Geldanlagen ist aber noch ein anderer Aspekt zu beachten: Die mehr oder weniger starke Gebundenheit der Berater an die Finanzprodukte ihrer eigenen Bank!

So empfehlen viele Banken und Sparkassen in erster Linie vor allem die Anlageformen, die sie selbst entwickelt haben. Klar – so lassen sich ja auch die größten Gewinne erzielen. Für die Bank wohlgemerkt.

Bankberater sind zudem mit den hauseigenen Angeboten oft am besten vertraut und bei Fremdprodukten schnell überfordert. Doch – und das ist der entscheidende Faktor! – die Eigenmarken der Banken sind eben oft nicht die besten Angebote.

Daher ist es fast immer sinnvoller, sich von Anfang an auf die Hilfe eines unabhängigen Vermögensberaters zu verlassen.

Wenn Sie diesen mit der Erarbeitung eines individuellen Anlagekonzeptes beauftragen, werden Sie so gut wie immer gewinnen. Angst vor „Abzocke“ brauchen Sie dabei keine zu haben – ganz im Gegenteil:

Seriöse Honorar-Anlageberater geben nicht einmal Empfehlungen für spezielle Einzelprodukte ab. Sie zeigen nur die grundsätzlichen Anlagemöglichkeiten auf und überlassen die Auswahl dem Kunden, sind aber behilflich, wenn man danach fragt.
Und ganz wichtig, sie kassieren keine Provisionen.

Für wen eignen sich Vermögensberater?

Vermögensberater sind in vielen Bereichen des wirtschaftlichen Lebens längst unverzichtbar geworden. So profitieren beispielsweise die Inhaber von Unternehmen oder Erben größerer Vermögen von einer kompetenten Finanzberatung.

Auch für viele Privatpersonen kann sich eine Analyse der persönlichen finanziellen Situation auszahlen. Im Grunde eignet sich die Unterstützung eines Vermögensberaters für alle, die Geld besitzen oder schrittweise ein Vermögen aufbauen möchten.

Auch wem gerade eine Lebensversicherung ausgezahlt wurde oder wer eine Erbschaft oder Schenkung erhalten hat, steht oft vor der Frage, wie er mit dem ihm zugeflossenen Geld am besten umgehen soll. Wichtig ist es ja immer, eine zukunftsfähige und sichere Kapitalanlageform zu finden.

Denn das eigene Vermögen soll schließlich erhalten und bestenfalls vermehrt werden. Dank der Arbeit von Vermögensberatern auf Honorarbasis lassen sich hier zumeist gute Konzepte zusammenstellen.

Vermögensberater helfen beim Kapitalaufbau

Wenn es um das Thema Vermögensberatung geht, denken Sie vielleicht: Ich besitze doch gar kein Vermögen – wozu benötige ich da einen Vermögensberater?

Doch hier täuschen Sie sich! Gerade dann, wenn es Ihnen bislang noch nicht gelungen ist, aus Ihren Einkünften Rücklagen anzusammeln, ist es höchste Zeit, Ihren Umgang mit Geld zu überdenken. Dies ist keineswegs negativ gemeint, sondern soll vielmehr Ansporn und Empfehlung zugleich sein.

Manche Menschen sind sich der Wichtigkeit von Kapitalrücklagen nicht in ausreichendem Maße bewusst. Doch die Gründe für eine gute finanzielle Vorsorge sind schnell genannt:

Unvorhergesehene größere Ausgaben für Reparaturen oder Ersatzbeschaffungen, eine anstehende Renovierung des eigenen Hauses oder die Sicherstellung eines gleichbleibenden Lebensstandards im Alter. Für all diese Dinge ist die Ansparung von Vermögen unverzichtbar!

Das große Ganze im Blick behalten

In Sachen Vermögensaufbau gilt der alte Grundsatz: Wohlhabend werden Sie nicht durch das Geld, das Sie verdienen, sondern vielmehr durch das Geld, das Sie nicht ausgeben!

Entscheidend ist daher eine kluge Anlage- und Investmentstrategie. Längst sind Sparbücher oder Tagesgeldanlagen keine Empfehlung mehr. Allein durch die niedrigen Zinsen wird der Wert des angesparten Geldes gegenwärtig im Handumdrehen immer weniger.

Experten haben ausgerechnet, dass Sparer in Deutschland angesichts der Inflationsrate in Verbindung mit den Niedrigzinsen damit rechnen können, in nur vier Jahren einen Kaufkraftverlust von etwa 14 Prozent zu erleiden. Wer 10.000 Euro als Tages- oder Festgeld angelegt hat, der besitzt demnach Ende 2020 nur noch einen Gegenwert von etwa 8.600 Euro!

Doch auch bei Aktienanlagen ist umfassendes Fachwissen unverzichtbar. Nur schwer durchschaubar sind die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland, Europa und den USA.

Hinzu kommen zahlreiche Insolvenzen einst bekannter Großunternehmen. Daher sollte eine Anlage in Aktien und Wertpapieren stets durchdacht erfolgen.

Ein kompetenter Vermögensberater ist hier unverzichtbar, denn es gilt in jedem Fall, das große Ganze im Blick zu behalten.

Mit Vermögensberatung für die Zukunft vorsorgen

Auch zwei andere Dinge sollten Sie in Sachen sichere Geldanlage bedenken: Einen Zusammenbruch des Euros oder eine große Wirtschaftskrise. Damit Sie im (ungünstigsten) Fall der Fälle nicht alles verlieren, kann sich auch eine Anlage in Edelmetallen lohnen.

Mit Gold, Silber, Platin und Palladium können Sie – in richtiger Stückelung und Menge – notfalls auch auf dem Schwarzmarkt einkaufen, wenn Bargeld nicht mehr funktioniert.

Lassen Sie sich daher auch in dieser wichtigen Angelegenheit von einem versierten Vermögensberater helfen. Die Vergangenheit hat schon mehrfach gezeigt, wie wichtig der Besitz von physischen Edelmetallen sein kann.

Allerdings ist auch hier eine sinnvolle Finanzplanung unverzichtbar. Ein erfahrener Vermögensberater kann Ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Insbesondere der Aufbau eines tragfähigen Kapitalkonzepts, welches Ihnen auch im Alter noch Ihren gewohnten Lebensstandards ermöglicht, bedarf guter Planung.

Ein Vermögensberater zeigt Ihnen gern, wie Sie auch mit geringen monatlichen Rücklagen ein ansehnliches Vermögen schaffen und so für Ihre eigene Zukunft vorsorgen können.

Vertrauen ist der Anfang von allem

Bei der Wahl eines Vermögensberaters spielt Vertrauen eine große Rolle. Schließlich geht es um ein sehr sensibles Thema: Geld. In finanziellen Fragen sollten Sie daher keine Kompromisse eingehen.

Bevor Sie sich also für einen bestimmten Vermögensberater entscheiden, sollten Sie dessen Kompetenz und seine Referenzen eingehend prüfen.

Etliche Menschen haben grundsätzlich die Befürchtung, ein Vermögensberater würde ihnen Produkte und Dienstleistungen verkaufen, die sie eigentlich gar nicht benötigen.

Daher winken sie beim Angebot einer Finanzberatung von Anfang an ab. Leider führt dies aber dazu, dass auch gute und zuverlässige Vermögensberater keine Chance bekommen, die Betroffenen eingehend zu beraten und ihnen zu helfen.
Ganz klar ist: ein Honorar-Anlageberater verkauft Ihnen keine Produkte. Er steht Ihnen nur beratend zur Seite. Dadurch kann er sich voll und ganz Ihren Bedürfnissen widmen. Er muss schließlich nichts verkaufen, um mit einer Provision Geld zu verdienen, denn Sie bezahlen ihn ja auf Stundenbasis.

Ein guter Vermögensberater wird Sie zu nichts drängen. Vielmehr wird er Ihre finanzielle Lage umfassend betrachten und analysieren und Ihnen Wege zeigen, wie Sie mit Ihren Einnahmen eine bessere Ausgabensituation erzielen können.

Hierbei spielen nicht nur Sparanlagen eine Rolle, es müssen gegebenenfalls auch bestehende Kredite in die Planung mit einbezogen werden. Umfassendes Vertrauen zu Ihrem Vermögensberater ist daher unverzichtbar.

Vermögen für einen guten Lebensabend

Eigentlich schwer vorstellbar, aber bedauerliche Realität:

Viele Menschen haben keine konkrete finanzielle Zukunftsplanung. Auf das Alter und die Absicherung ihres Lebensstandards angesprochen, antworten Sie, dass sich dies schon irgendwie ergeben würde. Doch das berüchtigte „Abwarten und Teetrinken“ ist hier eine gefährliche Haltung!

Schließlich kommt der Einstieg ins Rentenalter schneller als gedacht. Stehen dann keine ausreichenden Finanzreserven zur Verfügung, ist der Lebensabend von kärglichem Dasein geprägt.

Ein kompetenter Vermögensberater wird Ihnen all dies schon im ersten Beratungsgespräch umfassend vor Augen führen und Ihnen Wege zeigen, auch bei einem verhältnismäßig geringen Einkommen im Laufe der Jahre ein ansehnliches Vermögen aufzubauen.

Nicht alle alten Verträge müssen aufgelöst werden

Viele Menschen scheuen sich, einmal abgeschlossene Verträge zu kündigen oder zu stornieren. Zugleich sind nicht wenige der Meinung, Vermögensberater würde sie zu Kündigungen oder Stornierungen drängen. Daraus entsteht oft eine gewisse Abwehrhaltung gegenüber Vermögensberatern.

Leider werden so aber viele Möglichkeiten für eine deutlich bessere finanzielle Zukunft und ein größeres Vermögen verbaut. Unterm Strich sind solche Sorgen auch völlig unbegründet, denn einem guten Vermögensberater wird es nicht darum gehen, Ihre bestehenden Sparverträge aufzulösen.

Vielmehr wird er diese eingehend prüfen und mit möglichen anderen Anlageformen vergleichen. Die Entscheidung, wie Sie dann vorgehen, liegt allein bei Ihnen! Seriösen Vermögensberatern wird es gelingen, Ihnen zu zeigen, wo Verbesserungen möglich sind und wo Sie mit Ihren Altverträgen bereits gut bedient sind.

Dies gilt übrigens auch für bestehende Kredite! Im Hinblick auf die aktuelle Niedrigzinsphase und dadurch bessere Kreditkonditionen können sich die Auflösung eines Altkredites und ein Neuabschluss oft auszahlen und Ihnen viele Tausend Euro sparen.

All das gilt es zu berücksichtigen und in das Gesamtkonzept Ihrer finanziellen Zukunftsplanung einfließen zu lassen. Dank der Hilfe eines seriösen und kompetenten Vermögensberaters werden Sie neue Horizonte kennenlernen, die Ihnen bislang verborgen geblieben sind.

Horizonte, die im Übrigen auch Ihrem Bankberater oft unbekannt sind. Es ist daher sehr sinnvoll, auf die Hilfe eines erfahrenen und zuverlässigen Vermögensberaters zurückzugreifen.

Wichtig: Provisionsbasierte Vergütung oder fester Stundensatz?

Bankberater arbeiten so gut wie immer ausschließlich auf Provisionsbasis. Bei solch einer provisionsbasierten Vermögensberatung sind die von Ihnen zu zahlenden Kosten dann vom jeweiligen Finanzprodukt abhängig.

Es entsteht daher auch gern der Eindruck einer „kostenlosen“ Dienstleistung. Von kostenlos kann hier allerdings keine Rede sein. Es wird Ihnen nur nicht gesagt, dass Sie bezahlen.

Und zwar durch die Provision, die die Bank durch Ihren Abschluss kassiert.

Ein Beispiel:

Die A-Bank bietet ein Finanzprodukt an, für welches es ihren Mitarbeitern, (den Bankberatern), eine Provision für die erfolgreiche Vermittlung in Aussicht stellt. Das genannte Finanzprodukt wird dabei in verschiedenen Staffelungen angeboten: für 100, 200 und 500 Euro monatlich. Zudem kann am Beginn der Geldanlage zwischen einer Einmalzahlung in Höhe von 10.000 und 20.000 Euro gewählt werden. Die A-Bank hat bei diesem Produkt festgelegt: Je höher die monatlichen Raten sowie die Einmalzahlung sind, desto mehr Provision erhält der Berater. Das Problem: Der Berater wird in einem solchen Fall schnell in Versuchung kommen, Ihnen die höchste monatliche Sparrate sowie die Einmalzahlung von 20.000 Euro zu empfehlen. Schließlich erhält er so auch die höchste Provision! Oft ist dies für Sie als Kunden aber nicht die beste Lösung.

Eine stundensatzbasierte Vermögensberatung ist besser!

Eine provisionsbasierte Vergütung ist für Sie als Kunden fast immer die schlechtere Variante.

Besser eignet sich ein nach Zeitaufwand berechnetes Honorar. Bei einer Abrechnung nach Stundensatz wissen Sie als Kunde nämlich von Anfang an genau, was Sie erwartet und können von einer unabhängigen und auf Ihre finanziellen Gegebenheiten ausgerichteten Beratung profitieren.

Sie können übrigens mit Stundensätzen im Bereich von 200.- Euro rechnen. Das klingt auf den ersten Blick nach viel Geld.

Wenn man jedoch bedenkt, das schon in einer 2-3 stündigen, umfassenden Beratung die finanzielle Weichenstellung für die nächsten Jahrzehnte geregelt werden kann ist das schon nicht mehr so viel.

Vor allem, wenn Sie bei der gleichen Anlagesumme und Beratung durch einen Bankberater der Bank unter Umständen weit über tausend oder sogar tausende Euro über Provisionen bezahlen würden.

Hinzu kommt, dass bei einer Provisionsregelung oft nicht alle am Markt befindlichen Produkte oder Anbieter berücksichtigt werden.

Bankberater, die auf Provisionen aus sind lassen Angebote mit einer niedrigen Vergütung in ihre Empfehlungen häufig nicht einfließen. Im Ergebnis bekommen Sie als Mandant dann oft nur eine zweit- oder drittklassige Lösung.

Vor allem sollten Sie bedenken: Bei guter Vermögensberatung geht es in erster Linie nicht um einzelne Produkte, sondern um eine vernünftige gesamt Anlagestrategie! Es ist deshalb meistens ratsam, die eigene finanzielle Zukunft nicht in die Hände eines auf Provision arbeitenden Bankberaters zu legen, sondern einen kompetenten Vermögensberater zu beauftragen.

Mit einem festen Stundensatz für seine Tätigkeit wird er Ihnen ausgezeichnet helfen, die besten Lösungen für Ihr Geld zu finden. Sie erhalten so unabhängige und gut durchdachte Tipps und Hinweise für Ihre finanzielle Zukunft.

Vielleicht überlassen Sie Ihr Kapital daher nicht – wie so viele andere – blind einem Banker, sondern denken auch mal über eine Konsultation durch einen Vermögensberater nach. So sind Sie eher auf der sicheren Seite, denn sie erhalten hier wirklich unabhängige Unterstützung.

Auf der Suche nach einem unabhängigen stundensatzbasierten Vermögensberater?

Wenn Sie auf der Suche nach einem sehr guten stundensatzbasierten Vermögensberater sind können wir Ihnen Frau Kühn empfehlen. Wir selbst holen uns das ein oder andere mal hilfreiche Tipps von Ihr.

Vermögensberater
Vermögensberater Frau Kühn

HONORARBERATERIN STEFANIE KÜHN IST:

  • Diplom Wirtschaftsingenieurin
  • Finanzfachwirt (FH)
  • Finanzökonom (EBS)
  • Certified Financial Planner
  • Geprüfter privater Finanzplaner nach DIN ISO 22222:2005

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