Whitebox Erfahrungen und Test – Die smarte Online-Vermögensverwaltung?

whitebox test

Kann der Anbieter halten was er verspricht? Der Whitebox Test!

 

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Seit Januar 2016 arbeitet Whitebox als sogenannter Robo-Advisor. Darunter versteht man einen digitalen Anlageberater. Der Robo-Berater stellt das Depot zusammen und kümmert sich um die Verwaltung.

Whitebox hat seinen Sitz in Weil am Rhein. Es konnte bis Ende April dieses Jahres für seine Kunden eine Rendite von 13,3 % erzielen. Das ist ein grandioses Ergebnis: Beim Sparbuch gibt es aktuell 0,0 bis 0,3 % an Zinsen.

Das Unternehmen bewirbt sich selber als „Jahresrenditesieger aller digitalen Vermögensverwalter“. Kann der Anbieter halten, was er verspricht? Ich habe Whitebox einem Test unterzogen!

 

Fakten: Whitebox im Test

Fachleute teilen Robo-Berater in zwei Kategorien ein. Die erste Generation – auch passive Robo-Advisor genannt – stellt ein paar Fragen, um daraus ein Portfolio zu generieren. Ein Ergebnis hätte 60 % Aktien und 40 % Anleihen sein können.

Der Robo-Advisor kauft die Anteile entsprechend ein. Eventuell findet ein Rebalancing statt, um das alte Verhältnis zu wahren. Ein konkretes Beispiel finden Sie unter dem Punkt „Gebühren“. Voilà, seine Arbeit ist getan!

Bei der zweiten Generation, den sogenannten aktiven Robo-Beratern, rückt das Risikomanagement in den Vordergrund. Das habe ich auch im Whitebox Test untersucht. Der Roboter darf auch nach dem Kauf das Verhältnis verändern. Durch aktives Handeln soll der Markt geschlagen werden.

Bei Turbulenzen erfolgt eine Umschichtung der Anlageklassen. Anleihen gelten beispielsweise als risikoarme Geldanlage. Der Roboter senkt die Aktienmenge und erhöht den Anteil der Anleihen. So könnte eine Reaktion auf hohe Schwankungen an den Börsen aussehen.

Whitebox Test – Meine Whitebox Erfahrungen zeigen:

Dieser Robo-Advisor ist ein Vertreter der zweiten Generation. Ein Portfolio wird laufend verändert, um die Rendite zu optimieren. Der Kunde muss nichts tun, da alles auf Autopilot läuft. Sogar auf fundiertes Finanzwissen können Sie getrost verzichten. Der Roboter übernimmt den kompletten Anlageprozess für den Verbraucher.

Zum Vergleich:

Easyfolio oder vaamo gelten als passive Robo-Advisors. Hier bleibt die Verteilung des Kapitals immer gleich. Hat der Fragebogen 70 % Aktien und 30 % Anleihen ergeben, wird dieses Verhältnis konstant beibehalten. Beim aktiven Roboter kann es nach ein paar Tagen komplett anders aussehen.

Der Anbieter kalkuliert langfristig mit Renditen zwischen 3 und 9 Prozent. Basierend auf den bisherigen Whitebox Erfahrungen ist das eine realistische Performance.

 

Produkte und Leistungen

Whitebox setzt bei seiner aktiven Vermögensverwaltung auf passive ETFs. Im Vergleich zu gemanagten Fonds fallen die Kosten deutlich niedriger aus. Bei aktiven Fonds müssen Sie im Schnitt mit 1,5 % kalkulieren. Passive ETFs schlagen mit lediglich 0,3 % zu Buche.

Zuerst erstellen Sie eine Anlagestrategie. Wie das funktioniert, erkläre ich in den folgenden Whitebox Erfahrungen. Am Ende erhalten Sie ein Portfolio, das Ihren Bedürfnissen entspricht.

Die genaue Zusammensetzung können Sie an einem Kreisdiagramm begutachten. Beim Whitebox Test fand ich diese Veranschaulichung äußerst hilfreich. Außerdem erhalten Kunden einmal pro Quartal einen Vermögensreport. So können Sie sehen, wie sich Ihr Kapital entwickelt hat.

Der Robo-Advisor berücksichtigt insgesamt 23 Anlageklassen. Damit wird praktisch jedes Bedürfnis an eine Kapitalanlage abgedeckt. Wer sich mehr Sicherheit wünscht, erhält vom Roboter eher Anleihen und Immobilien.

Spekulative Anleger dürfen sich an einem höheren Aktienanteil erfreuen. Das konnte ich in meinem Whitebox Test feststellen.

 

Eine kleine Auswahl der Anlageklassen:ktien Large Cap (große Firmen)

  • Aktien Small Cap (kleine Konzerne)
  • Cash
  • Gold
  • Immobilien
  • Infrastruktur
  • Staatsanleihen
  • Unternehmensanleihen

 

Die Anlageklassen teilen sich in mehr als 35.000 Einzeltitel aus 60 Ländern ein. Die Whitebox Erfahrungen zeigen, dass der Robo-Berater ein breit gestreutes und globales Portfolio zusammenstellen kann. Ich halte eine internationale Streuung für enorm wichtig.

Das Depot sollte nicht nur aus einem Land bestehen. Sonst machen Sie sich zu sehr von einem Staat abhängig. Nach dem Whitebox Test wird hier fleißig diversifiziert – das ist der Fachbegriff für eine breite Streuung.

 

In 3 Schritten zur Geldanlage

Ein Investment mit Whitebox erfolgt in drei Schritten. Die Whitebox Erfahrungen fallen positiv aus: Der Kunde kann einen Teil der Funktionen kostenlos ausprobieren. Darunter fällt der komplette Fragebogen, um die passenden Produkte zu ermitteln. Ich habe den Anlageprozess im Whitebox Test untersucht.

 

So funktioniert die Geldanlage mit Whitebox!

 

1. Ziele definieren

Klicken Sie auf „Kunde werden“, um ein Portfolio zu erstellen. Nach den Whitebox Erfahrungen sind persönliche Daten erst im 2. Schritt erforderlich. Nun können Sie eines oder mehrere Ziele definieren. Im Whitebox Test hat mir die Aufteilung nach Kategorien sehr gut gefallen.

Der Anleger muss sich für eines der 14 Ziele entscheiden. Sollte ihm keine Option zusagen, kann er „Anderes“ auswählen.

 

Das sind die 14 Ziele:

  • Generelle Ziele: Sicherheitsorientierte Anlage, Ausgewogene Anlage, Renditeorientierte Anlage
  • Altersvorsorge-Ziel: Altersvorsorge
  • Spezifische Ziele: Ausbildung, Große Anschaffung, Großes Event, Großes Geschenk, Große Reise, Kinder/Enkel, Immobilie, Magere Zeiten, Selbstständigkeit, Verbindlichkeit

 

Im Anschluss werden die finanziellen Rahmenbedingungen festgelegt. Der Mindestanlagebetrag liegt bei 1.000 Euro. Zusätzlich sind monatliche Sparraten ab 5 Euro möglich. Entscheiden Sie sich für einen Zeitrahmen und definieren Sie die Sicherheitsstufe.

Sie können einen Wert zwischen 1 (sicherheitsorientiert) bis 10 (spekulativ) bestimmen. Nun erscheint ein Diagramm mit der potenziellen Rendite. Es zeigt die Eintrittswahrscheinlichkeit für mögliche Gewinne an.

Bei meinen Whitebox Erfahrungen empfand ich das als nützliche Hilfe. Visuelle Grafiken sind anschaulicher als Excel-Tabellen voller Zahlen.

Im Whitebox Test konnte ich eine Besonderheit feststellen. Die Sicherheitsstufe muss zum ausgewählten Ziel passen. Bei der „Sicherheitsorientierten Anlage“ sind nur die Stufen 1, 2 und 3 möglich. Der Kunde erhält eine konservative Strategie, die mit seinem Anlageziel harmoniert.

Das Risikolevel der spezifischen Ziele lässt sich frei bestimmen.

Nun erhalten Sie eine finale Grafik mit dem genauen Portfolio. Nach den Whitebox Erfahrungen fühlen sich manche Anleger überfordert. Es sind teils über 15 Positionen vorhanden!

Doch keine Bange: Im Whitebox Test hat mir diese breite Diversifikation sehr gefallen. Der Robo-Advisor setzt auf viele Anlageklassen, was das Risiko eines Totalausfalls deutlich senkt. Die anderen Finanzanlagen können einen Ausfall ausgleichen.

Der Kunde hat seine Zielsetzung vollendet. Insgesamt müssen Sie 5.000 Euro, das ist zugleich der Mindestanlagebetrag, in eines oder mehrere Ziele investieren. Jetzt können Sie mit dem 2. Schritt fortfahren oder weitere Ziele hinzufügen.

 

2. Profil aufsetzen

 

Geben Sie folgende Daten an:

  • monatliche Einnahmen
  • monatliche Ausgaben
  • Vermögenswerte
  • Verbindlichkeiten
  • Geburtsdatum

 

Theoretisch können Sie Ihre Angaben verschönern, aber ich rate Ihnen davon ab. Nach den Whitebox Erfahrungen ermittelt das Programm, ob eine Geldanlage für Sie sinnvoll ist.

Wenn Ihre Verbindlichkeiten zu hoch sind, können Sie als Kunde abgelehnt werden. Auf den ersten Blick mag das ärgerlich klingen, für mich ist es jedoch ein Qualitätsmerkmal. Whitebox akzeptiert nicht jeden Kunden, sondern bezieht die finanzielle Situation mit ein.

Anschließend müssen Sie Ihren Namen und die restlichen Daten angeben. Ein SEPA-fähiges Referenzkonto wird ebenfalls verlangt. Alle Zahlungen werden über dieses Konto abgewickelt.

Eine Einzahlung erfolgt nach den Whitebox Erfahrungen mittels Lastschrift. Die Auszahlung ist jedoch nur auf das Referenzkonto möglich. So können Betrüger keinen Schaden anrichten, da eine Auszahlung auf ein einziges Konto erfolgt.

 

3. Formalitäten erledigen

Abschließend ist eine Legitimierung erforderlich. Dafür können Sie das Postident-Verfahren nutzen. Der Kunde druckt den Antrag aus und unterschreibt ihn. Prüfen Sie nochmals nach, ob alle Unterschriften vorhanden sind.

Gehen Sie nun zur Post und nehmen Sie Ihren Personalausweis mit. Der Mitarbeiter am Schalter prüft Ihre Identität und vergleicht sie mit der Adresse auf den Unterlagen. Entspricht alles der Richtigkeit, schickt er die Dokumente an Whitebox. Für das Porto fallen keine Kosten an, ein Umschlag ist ebenfalls nicht notwendig.

Alternativ können Sie online eine Video-Legitimation durchführen. Hier reichen Sie die Unterlagen volldigital ein. Die Bestätigung der Identität erfolgt über ein Telefonat mit der Webcam oder am Smartphone.

Der komplette Prozess dauert nach den Whitebox Erfahrungen ungefähr fünf Werktage. Per Brief erhalten Sie Ihre Zugangsdaten, mit denen Sie sich einloggen können.

 

Gebühren im Überblick

Im Whitebox Test habe ich die Ausgaben näher untersucht. Dabei musste ich feststellen, dass sich die Gebühren im oberen Drittel aller Robo-Berater befinden.

Doch diese Gebühren sind berechtigt, da es sich um eine aktive Vermögensverwaltung handelt. Der Roboter greift in das Depot ein, was für den Anbieter mit höheren Kosten verbunden ist.

 

Die Gebühren auf einen Blick:

  • unter 30.000 Euro: 0,95 % p.a. (per annum, pro Jahr)
  • ab 30.000 Euro: 0,85 % p.a.
  • ab 50.000 Euro: 0,75 % p.a.
  • ab 100.000 Euro: 0,60 % p.a.
  • ab 250.000 Euro: 0,45 % p.a.
  • ab 500.000 Euro: 0,35 % p.a.

 

Zu diesen Kosten kommen 0,2 % p.a. für die Fondsgebühren hinzu. Ein winziger Betrag von 0,02 % fällt im Jahr für die Spread-Kosten an. Das ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs, an dem die Bank ihr Geld verdient.

 

Konkurrenz-Beispiel:

Vaamo berechnet seinen Anlegern 0,79 % im Jahr. Anfangs wird ein Anlageverhältnis von Aktien zu anderen Finanzprodukten definiert. Es findet ein jährliches Rebalancing statt, um das alte Verhältnis zu wahren. Zu Beginn lagen die Aktien bei 1.500 Euro und die Anleihen bei 1.500 Euro.

Nehmen wir an, die Aktien entwickeln sich auf 2.500 Euro. Doch die Anleihen bleiben bei 1.500 Euro. Es soll eine Verteilung von 50:50 bestehen. Daher verkauft vaamo Aktien für 500 Euro und kauft Anleihen für 500 Euro ein. So liegen beide Positionen bei 2.000 Euro, was dem ursprünglichen Verhältnis von 50:50 entspricht.

Die Positionen an sich werden von vaamo nicht verändert. Es gibt keine Käufe oder Verkäufe von anderen ETFs. Ein kompletter Austausch wegen der aktuellen Marktentwicklung findet ebenfalls nicht statt.

 

Daher ist die Leistung von Whitebox umso höher zu bewerten. Die aktive Verwaltung habe ich in meinem Whitebox Test berücksichtigt.

 

Whitebox im Test für 6 Monate

Nach den Whitebox Erfahrungen gibt es kein Bonusprogramm. Dafür können Neukunden die Plattform für 6 Monate kostenlos testen. In dieser Zeitspanne werden Ihnen keine Gebühren berechnet.

Die Aktion ist auf eine Anlagesumme von 5.000 Euro begrenzt – was auch der Mindesteinzahlung entspricht. Auf jeden weiteren Euro werden Gebühren entsprechend der oberen Liste erhoben.

Eine Empfehlung an Freunde oder Bekannte belohnt Whitebox mit einem Jahr ohne Gebühren. Diese Aktion gilt für einen Betrag von bis zu 5.000 Euro. Von diesen Whitebox Erfahrungen können Bestandskunden profitieren.

 

Sicherheit der Plattform

Nach den Whitebox Erfahrungen arbeitet der Vermittler vorwiegend mit ETFs. Sie gelten als Eigentum des Kunden. Der Staat stuft sie als Sondervermögen ein, was sie vor einem fremden Zugriff schützt.

Sollte Whitebox pleitegehen, werden diese nicht angetastet. Sie können Ihre ETFs einfach zu einer anderen Bank übertragen. Hoffentlich wird es zu diesen Whitebox Erfahrungen nicht kommen.

Der Vermögensverwalter arbeitet jedoch mit Cash-Beständen. Bei starken Marktschwankungen ist es möglich, dass das Bargeld einen großen Teil des Depots ausmacht. In diesem Fall müssen Sie sich keine Sorgen machen.

Das habe ich in meinem Whitebox Test herausgefunden. Die Konto- und Depotführung erfolgt über die FinTech Group Bank. Es handelt sich um ein deutsches Institut mit Sitz in Frankfurt am Main. Damit greift der europäische Sicherungsfonds von bis zu 100.000 Euro für Barbestände.

Whitebox ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) regulierter Finanzportfolioverwalter. Ohne diese Zulassung dürfte der Robo-Advisor keine Umschichtungen am Depot vornehmen. Für meinen Whitebox Test ist das ein weiteres Qualitätsmerkmal. Die Auszahlung auf das Referenzkonto habe ich bereits angesprochen. Durch dieses Prinzip erhalten Sie den bestmöglichen Schutz vor Betrügern.

 

Fazit: Eine klare Empfehlung

Der Robo-Advisor wusste im Whitebox Test zu überzeugen. Durch die aktive Vermögensverwaltung können Sie eine hohe Rendite erzielen. Die Mindesteinzahlung von 5.000 Euro ist ein fairer Wert, da manche Konkurrenten wie Scalable Capital mit 10.000 Euro arbeiten.

Im Vergleich zur Konkurrenz liegen die Gebühren im oberen Drittel, aber das hat einen guten Grund: Die Positionen werden entsprechend der Marktlage umgeschichtet. Hier konnte ich positive Whitebox Erfahrungen sammeln. Der Robo-Berater reagiert auf die globale Börsenentwicklung.

Langfristig orientierte Anleger treffen mit Whitebox meiner Meinung nach eine ausgezeichnete Wahl.

 

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